In der aktuellen Onlineausgabe der MAZ ist unter dem Titel: „GARNISONKIRCHE: ‘Ich erwarte nicht den großen Knall’ Manfred Stolpe für Aufbau“ folgendes zu lesen:
Auf Max Klaar angesprochen, der nach eigenen Angaben mehr als sechs Millionen Euro für den Wiederaufbau gesammelt hat, bezeichnete Stolpe das Verhältnis als „verkeilt“. Das Kuratorium stehe aber „nicht vor der Frage, ob, sondern wie man aufeinander zugeht“. Da sich der Turm entgegen früheren Plänen stark an der historischen Gestalt orientiere, gebe es für Klaar „keinen Grund mehr, sich rauszuhalten“.
Wer von dem Thema noch nichts gehört hatte fragt sich nun, warum es denn so schlimm sein mag, wenn Max Klar sich engagiert.
Wir wollen daher mal zitieren, was wir bereits auf unserem Blog veröffentlichten vor einiger Zeit:
Aus Sicht der TPG sei es aber nicht möglich, dass in einem wiederaufgebauten Garnisonkirchturm “Kriegsdienstverweigerer-Beratungen, Kirchenasyle, Schwulensegnungen und feministische Theologie Raum finden” (Quelle Berliner Zeitung)
Es ist schon erstaunlich, wie schnell das Potsdam des neuen Toleranzedikts über die Toleranz hinweg sehen kann, wenn es denn um die historische Mitte geht.
Wir finden das ekelhaft!
Mehr Informationen zu Max Klaar, der Traditionsgemeinschaft Potsdamer Glockenspiel (TPG) / Stiftung Preußisches Kulturerbe – sowie Presseschau:
UTOPIE kreativ, H. 105 (Juli) 1999, S. 5-11 (RLS): KARL GASS
Der Einmarsch der »Traditionsgemeinschaft Potsdamer Glockenspiel e.V.«
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Wikipedia: Garnisonkirche (Potsdam)
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Traditionsgemeinschaft Potsdamer Glockenspiel (TPG) / Stiftung Preußisches Kulturerbe
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GARNISONKIRCHE: „Ich erwarte nicht den großen Knall“
Manfred Stolpe für Aufbau 20.06.2009 MAZ
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Kuratorium gründet sich
Garnisonkirchstiftung ab Sonntag arbeitsbereit 20.06.09 PNN


