Gestern wurde nun auch offiziell umgesetz was lange überfällig war – die Verabschiedung des teilweise gegen die Gemeindeordnung verstoßenden Beirats „Potsdamer Mitte“.

Ein Gremium, das sich vor allem dadurch auszeichnete, dass es „korrupt“ und „verfilzt“ war und von „Historizismus-Fanatikern durchsetzt“.
Der Beirat „Potsdamer Mitte“ war mit „Experten“ besetzt, die vor allem mit der Durchsetzung der Wiedererrichtung historische Gebäude beschäftigt waren, und dabei städtebauliche Argumente völlig vergaßen. Vor allem aber wurde der Beirat bekannt durch die Tatsache, dass einige Mitglieder in Form von Aufträgen profitierten, die sie mit Beschlüssen gefördert und gefordert hatten.
Namentlich griff Meyerhöfer den FH-Professor Herbert Staadt an, der von den Entscheidungen im Beirat in Form von Aufträgen profitiere und nannte auch die Architekten Urs Kohlbrenner, Bernhard Wendel sowie den Anwalt Uwe Graupeter. (Quelle MAZ)
Der stets hinter verschlossenen Türen tagende Beirat lud dann zur Abschiedsveranstaltung auch nicht ihr Mitglied und größten Kritiker Wolfram Meyerhöfer ein. Ein deutliches Zeichen von Ignoranz und mangelnder Kritikfähigkeit.
Letztlich zeichnete der Beirat „Potsdamer Mitte“ mit seiner Arbeit ein deutliches Bild der Potsdamer Stadtplanung.
Es wird hinter verschlossenen Türen und ohne Beteiligung und Berücksichtigung der Bürger gearbeitet und beschlossen.
- wenn dann noch ein paar Euro in der eigenen Tasche landen –
um so besser…
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